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G wie

Geiz ist Geil? Wir sind doch nicht blöd!

Werbe-Wettbewerb für Fairen Handel

Nichts ist unmöglich… auch das hat sich jemand ausgedacht und nun weiß jeder, dass Toyota gemeint ist. erbung machen macht Spaß, denn alle schrägen Gedanken sind willkommen.

Step 1

Legt fest, was ihr kreieren wollt:
Einen Namen für ein Fest, einen Slogan, ein Jingle (das sind die kleinen Musikstücke, so dass man „nichts ist unmöglich" singen kann).

Step 2

Setzt einen attraktiven Preis aus:
z.B. einen Riesengutschein für die Eisdiele, 5 Kinokarten, eine Eintrittskarte fürs nächste Konzert ...

Step 3

Und schon geht es los:

Arbeitet in Gruppen, aber höchstens zu fünft, an einem Thema, z.B. dem Namen für euer faires Fest. Lasst eurer Phantasie freien Lauf, die schrägsten Ideen haben das größte Potential. Vernünftig korrigieren könnt ihr immer noch.

Step 4

Wer gewinnt beim Wettbewerb?

Macht dazu eine Ausstellung und lasst die Gemeindemitglieder den besten Slogan, das beste Plakat wählen. So bekommen alle Besucher (-innen) Informationen zum Fairen Handel, über euch und eure Aktion.

Als Preis für die Sieger (-innen) winkt z.B.: ein Gutschein für einen Pizzeriabesuch, eine Kinokarte, etwas Pfiffiges aus dem Fairem Handel - und natürlich: der Ruhm!

Die Leitfragen sind:

Was wollt ihr bei eurem Werbe-Wettbewerb bewerben? Wenn ihr ein Motto für ein faires Fest sucht und das Ganze in einen Wettbewerb einbindet, müsst ihr euch überlegen, was vermittelt werden soll. Was sollen die Leute spontan denken, wenn sie das Motto oder den Slogan lesen: Spaß, Freude, ein toller Abend, klasse Programm, Musik zum Abtanzen...?

Achtet darauf...
...dass das was, rüberkommt, positiv und attraktiv ist, so dass die Menschen neugierig zu euch kommen. Informationen und das Elend der Welt sehen Sie jeden Tag.

Wenn ihr also einen Werbe-Wettbewerb für das Motto des nächsten Eine-Welt-Festes macht, könnte das so aussehen:

Beispiel 1:

statt:
"Gemeindefete in St. Anton - Fest zugunsten des Fairen Handels"

lieber:
"being in heaven" - Feiern bis zum Abheben
Mit fetziger, bunt gemischter Musik, Bar, Fairpflegung, Wettbewerb und Leuten zwischen 16 und 96.

Beispiel 2:

statt:
"Fair einkaufen heißt verantwortlich handeln"

lieber:
"Be fair – be friends"

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