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fairer handel – was ist das überhaupt?

Geiz ist geil – wirklich...?

  • wenn die Produzentinnen und Produzenten so wenig verdienen, dass sie nicht davon leben können?
  • wenn das Geld so knapp ist, dass die Kinder keine Schule besuchen können und damit keine Zukunftschancen haben?
  • wenn ständige Preisschwankungen auf dem Weltmarkt für die Produzentinnen und Produzenten Unsicherheit und Armut bedeuten?
  • wenn die Spielregeln des Welthandels von den reichen Ländern aufgestellt werden?

fair connects – so geht´s!

  • Konsumentinnen und Konsumenten kaufen nicht vor allem billig, billiger, am billigsten ein, sondern überlegen, was ein Produkt wirklich wert ist – und zahlen dann einen angemessenen – etwas höheren Preis dafür!
  • Faire Handelsbeziehungen sind langfristig, zuverlässig und partnerschaftlich!
  • Ökologische Landwirtschaft und umweltfreundliche Produktion wird gefördert – ebenso besonders benachteiligte Produzentinnen und Produzenten wie z.B. Frauengruppen.
  • Produzentenorganisationen können eine Vorfinanzierung erhalten, damit sie z.B. Saatgut oder Material einkaufen können und damit arbeitsfähig werden!
  • Höhere Preise bringen...
  • ... bessere Löhne, mit denen Eltern die Schulbildung ihrer Kinder bezahlen können
  • ... und für Unternehmen höhere Einnahmen, mit denen eine Gesundheits- und Altersvorsorge und soziale Projekte finanziert werden können.

Das nimmt den Menschen die Angst vor einer ungewissen Zukunft – für sich und ihre Kinder!

Willst du es genauer wissen?

Die Kriterien des Fairen Handels kannst du dir hier als pdf herunterladen.

Downloads zum Thema

Die Kriterien des Fairen Handels
Die Kriterien des Fairen Handels (PDF-Datei, 30 KB)

Kurz angemerkt

Fairer Handel – Man kann auch anders!

Importorganisationen des Fairen Handels kaufen in den Entwicklungsländern von Kleinbauern-Organisationen oder von sozial- und ökologisch verantwortungsbewussten Unternehmen Produkte zu angemessenen Preisen ein. Diese werden in Deutschland zu etwas höheren Preisen verkauft.